Alles Apple, oder was…?

Habt ihr es genauso vermisst, wie ich?
Das gute alte Apple-Bashing…

Bei mir ist es endlich mal wieder an der Zeit.

Vor ein paar Tagen ließ ich plötzlich aus heiterem Himmel folgenden Tweet vom Stapel:

Hintergrund war, dass ich Preise für Tablets und Convertibles verglichen habe und dabei natürlich auch noch auf notwendige Zusatzanschaffungen schauen musste, um meine Anforderungen abzudecken.
(Die Entscheidung ist übrigens gefallen, dazu irgendwann später mehr; jetzt heißt es erstmal sparen, sparen, SPAREN!)

Und auch wenn Apple an sich schon so einiges an Anwendungsfällen von Haus aus abdeckt, man muss sich komplett darauf einlassen. Das steht für mich aber mal so gar nicht zur Debatte. Ich gebe keine gefühlten 10k Euro für Apple-taugliches Equipment aus, wenn ich das allgemein-kompatible Equipment schon da habe. Aber damit das einwandfrei funktioniert (mit Apple-Produkten), muss man eben nochmals ordentlich in die Tasche greifen.

Sicher, die ganzen Apple-Jünger holen jetzt schon wieder ihre Pseudo-Argumente der intuitiven Benutzeroberfläche, der Einfachheit im Zusammenspiel der verschiedenen Geräte oder meinetwegen auch der Hochwertigkeit der Produkte raus. Aber ich sag euch was: Ich habe seit nunmehr 2,5 Jahren ein MacBook und weiß daher recht gut, wovon ich schreibe. Würde ich zumindest sagen…
Und wer mir jetzt mit einer Windows-VM oder BootCamp um die Ecke kommt, sollte besser Ohrenschützer dabei haben ob meines höhnischen hysterischen Lachens.

Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, den (dienstlichen) Mac wieder abzugeben und zurück zu einer Windows-Maschine zu wechseln. Da weiß ich wenigstens, auf welchen Teufel ich mich einlasse und wie ich aus dem goldenen Käfig rauskomme. Und, liebe Soja-Latte-„Irgendwas mit Medien“-Mainstream-Hipster: Eure ach so tollen Tools gibt es in leicht abgewandelter Form im Normalfall auch für Windows.

Man muss sich halt nur etwas anstrengen und bekommt nicht alles wie überreifes Fallobst vor die besneakerten Füße gelegt.

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