Produkttest MacBook Pro 15 Zoll

Es ist also endlich soweit, ich teste mal wieder.
Doch gehen wir das ganze strukturiert an…

Vorab das persönliche Statement verbunden mit dem üblichen „ich teste transparent“-Absatz.
Das MacBook, das ich dieses Mal „zerlege“, ist mal wieder nicht von einer Firma gesponsert oder für den Test zur Verfügung gestellt worden sondern ist mittlerweile mein reguläres Arbeitsgerät.
Wie hier erklärt, Ich zahle für die Non-Standard-Hardware einen bestimmten monatlichen Betrag aus meinem Gehalt heraus. Die genauen Konditionen auszuführen würde an dieser Stelle zu weit gehen und mein Verständnis von „Firmen-Interna“ verletzen.
Ich habe mich ja bekanntlich lange gegen Apple-Produkte gewehrt, aber da ich bereits mit einem Firmen-iPhone geschlagen bin und keine Wahl hatte und für den Kunden auch den iOS-Support mache, gab es da recht rationale Gründe. Und meine Neugier und gegen mich selbst und meine Meinung gerichtete Skepsis haben dann ihr übriges getan.


Wie und was teste ich denn jetzt?
Zum Aufbau des Posts…

  1. Technische Daten
  2. Erster optischer und haptischer Eindruck
  3. Inbetriebnahme
  4. Software-Ausstattung
  5. Alltagstauglichkeit
  6. geplante Ergänzungen
  7. Fazit

Weitere Punkte, die mir damit durchgehen, können wir gerne in den Kommentaren klären.

MacBook_Box

 

Zur Technik

  • CPU: 2,2 GHz Quad-Core (Intel i7), Boost bis 3,4 Ghz
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR3, 1600 MHz Speichertakt
  • Massenspeicher: 256 GB SSD-artig (keine Standard-SSD, soweit ich weiß sondern ein Apple-eigenes Konzept
  • Display: 15,4 Zoll mit 2880 x 1800 Pixel Auflösung
  • Funk-Schnittstellen: Bluetooth 4, WLAN nach 802.11ac-Standard
  • Gewicht: 2,02 kg (ohne Netzteil)

Liest sich erstmal gar nicht schlecht. Einzig die SSD (ich bleibe jetzt bei der Bezeichnung, auch wenn es nicht ganz passt) könnte für mein Verständnis größer dimensioniert sein, aber da das MacOS bei weitem nicht so ein Speicherfresser ist wie Windows, ist das nur eine Frage der persönlichen Einstellung. Mit der installierten virtuellen Windows-Umgebung für die Arbeit im Firmennetz und allen verfügbaren Updates sind jetzt immer noch ca 180 GB frei. Alleine die VM zieht sich fast 60 GB weg.

 

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist erstmal „schön schlicht“.
MacBook_2 MacBook_1
Das musste man Apple schon seit einiger Zeit neidlos zugestehen, Design können sie. Auch wenn sich seit geraumer Zeit die anderen Hardware-Hersteller auch nicht mehr lumpen lassen, für viele ist das Unternehmen aus Cupertino immer noch Vorreiter. Ich selbst gebe nicht viel auf die Optik, wenn es um einen Rechner geht.
Sieht man dann aber genauer hin, bemerkt man hier eine gewisse Sorgfalt. Es gibt kaum „Lücken“, die auf den Gehäuseaufbau schließen lassen. Das 15er MacBook ist zwar kein Unibody-Gerät, also nicht aus einem soliden Block Aluminium gefräst, aber dennoch sehr kompakt aufgebaut. Das Gehäuse wirkt stabil, ist ausgesprochen verwindungssteif und es knirscht einfach nichts. Pluspunkt für Apple.
Negativ fällt auf, dass die Plastikfüsse auf der Unterseite nicht allzu rutschfest sind. Das MacBook rutscht auf meinem Schreibtisch zu Hause recht leicht hin und her. In Verbindung mit dem Stromanschluss vielleicht etwas riskant. Andere Oberflächen wirken da vielleicht besser.
Der Deckel hat keine mechanische Sperre; an der Stelle, wo andere Geräte die Entriegelung haben, befindet sich hier nur eine kleine Mulde. Das Display selbst wird offenbar magnetisch am versehentlichen Aufklappen gehindert. Ähnlich wie der Stromanschluss lässt das leichtes Unbehagen in mir aufsteigen. Ich arbeite doch noch recht viel mit einer externen Festplatte und Festplatten reagieren auf stärkere Magnetfelder sehr schnell mit Datenverlusten. Wo genau die Magnete sitzen, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen, aber zu nah ans Gerät werde ich die Festplatte erstmal nicht legen.

Die Tastatur ist für mich als Windows-Umsteiger sehr gewöhnungsbedürftig. Das Layout ist deutlich anders im Hinblick auf die Sonderzeichen, einige sucht man vergebens. Besonders herausfordernd ist das in der Windows-VM, wenn man es gewohnt ist, viel über die Tastatur zu arbeiten. Aber alleine schon das @ mit Alt-L statt AltGR-Q zu bekommen wird mich noch einige Zeit kosten.
Die Tasten selbst haben eine angenehme Größe, der Hub passt und der Druckpunkt ist für meine Art zu schreiben wunderbar.
Das Touchpad unterstützt Multitouch, also Gesten mit mehreren Fingern. Da Apple diese Funktion erst populär gemacht hat, würde mich alles andere auch wundern. Vorteil an dem MacBook-Touchpad: Es erkennt, wenn man versehentlich mit dem Handballen darauf landet und wertet die Berührungen nicht als Mouse-Eingabe. Andere Geräte sind da nicht so intelligent; wer schonmal getippt und seine Worte eben nicht am Satzende auftauchen gesehen hat, kann meine Euphorie hierbei sicher verstehen.
Leider hat Apple die Scrollrichtung vertauscht und ähnlich wie bei Smartphones ein Wischen von unten nach oben zum Runterscrollen eingestellt. Das war für mich schon auf meinem Acer-Notebook vom letzten Herbst ungewohnt und wird auch auf dem Mac noch für einige Zeit Verwirrung stiften.

Die Schnittstellen sind – wie mittlerweile leider typisch – eher sparsam. An der linken Gehäuseseite finden sich von links nach rechts:
MacBook_Ports_1

  • Stromanschluss (MagSafe 2, dazu gleich mehr)
  • 2 mal Thunderbolt 2
  • 1 USB 3
  • 1 Klinkenanschluss für Kopfhörer (also 3polig, kein Headset)
    Headsets von Smartphones.

Bei dem Headsetanschluss ist Apple leider etwas inkonsequent. Das Symbol und die Info auf dem Karton deuten auf einen reinen Kopfhöreranschluss (also 3polig) hin, die Infos auf der Produktseite im Netz weisen eine Kompatibilität mit dem iPhone-Headset aus. Der Test mit einem Headset von meinem Sony-Smartphone war aber auch erfolgreich.

Auf der rechten Seite, ebenfalls hinten auf Höhe der Scharniere

MacBook_Ports_2(von links nach rechts)

  • SD-Reader
  • HDMI-Port
  • USB 3

 

 

Das war es mit Anschlüssen. Mehr Optionen gibt es nur über Adapter mit Thunderbolt. Daher habe ich auch direkt einen Adapter für VGA und für kabelgebundenes Netzwerk mitbekommen. Die fotografiere ich aber nun nicht auch noch. Beide funktionieren tadellos und werden einwandfrei erkannt.
„Typisch sparsam“ daher, dass der jüngste Ableger der MacBook-Reihe nur einen einzigen Port für alles hat, selbst das Netzteil geht darüber. Das finde ich bei MacBook Pro (und Air) wesentlich besser gelöst. Dieser sogenannte MagSafe 2 Anschluss ist auch wieder schön durchdacht. Im Gegensatz zu den klassischen Runden Anschlüssen liegen hier ein paar Kontaktpins nebeneinander und der Stecker wird magnetisch in der Vertiefung gehalten. Das vermindert bei ruckartigem Zug am Kabel (wenn jemand darüber stolpert) das Risiko von Beschädigungen, da der Stecker einfach abfällt.

Der SD-Cardreader ist nicht als dauerhafter Erweiterungsslot gedacht. Dafür steht die Karte bei normaler Baugröße einfach zu weit heraus und würde beim Transport vermutlich im Gerät abbrechen. Platz genug wäre im Gehäuse wahrscheinlich gewesen und wenn man bedenkt, dass die ersten Apple-Desktops schon software-gesteuert die Disketten auswerfen konnten, frage ich mich, warum Apple das nicht hier auch umgesetzt hat.
MacBook_SD

 

Die Inbetriebnahme

Den eigentlichen Prozess der Inbetriebnahme konnte ich leider nicht fotografisch dokumentieren, da das in der internen IT-Abteilung meines Arbeitgebers stattgefunden hat. Die Kollegen hätten zwar wahrscheinlich nichts dagegen gehabt, wenn ich mit dem Kommentar „ich will das verbloggen“ die Kamera gezückt hätte, aber ich wollte sie nicht gänzlich verstören.

Kurz zusammengefasst ist der Prozess der Ersteinrichtung und Aktivierung etwas einfacher als bei Windows. Wer schonmal ein iPhone oder iPad aktiviert hat, findet sich hier sofort wieder. Apple ID eintragen oder neu erstellen, Passwort für den Account auf dem Rechner festlegen, AGBs und Co. lesen-verstehen-weiterklicken, kurz warten, fertig.

Der Lieferant hatte schon die virtuelle Umgebung für den Firmenzugriff vorinstalliert, sodass mein Kollege sich dann erstmal daran gemacht hat. Das eigentliche MacOS ist nun mal nicht das, womit ich primär arbeiten werde sondern eben das Windows 7 in der VM. Die läuft aber auch rasend schnell (im Rahmen der Möglichkeit von Windows zumindest) und zieht das MacOS nicht erkennbar runter.
Das MacOS, um das es in diesem Post ja nun mal geht, war da aber schon fast fertig. Ich wollte nur die Updates dann nicht zwingend über das Firmennetz machen und habe die abends zu Hause nachgeholt. Ja, leider bekommt auch ein frisches MacOS mittlerweile sofort Updates.

MacBook_Updates_1 MacBook_Updates_2
Diese halten sich aber in Grenzen. Nach dem Download war in ca 20 Minuten und 2 Neustarts alles erledigt. Wie lange der Download dauert, hängt dabei natürlich dann von eurer Internet-Verbindung ab. Bei mir waren die Updates inklusive der Zusatzsoftware aus dem App Store ca. 2,1 GB groß.

Alles in allem sehr flüssig und glatt. Damit sehr gefällig.
Wenn ich mal mit einem frischen Windows vergleiche, kann ich verstehen, warum viele Leute mittlerweile auf Apple schwören. Aber die Inbetriebnahme ist dabei auch nicht das entscheidendste Kriterium.

 

Software-Ausstattung

Die Software, die vom Betriebssystem mitgeliefert wird, ist da schon eher relevant.
Ähnlich wie Windows bringt MacOS X „Yosemite“ (so nennt sich die aktuelle Version) einen Schwung an Programmen mit. Einige sind vorinstalliert, andere müssen oder können auf Wunsch über den App Store nachinstalliert werden. Zu letzteren gehören Pages (Textverarbeitung), Numbers (Tabellenkalkulation) und Keynote (Präsentationen, die Alternative zu Microsofts PowerPoint). Auch ein Audio- und ein Video-Bearbeitungsprogramm gehören zu diesem Paket.
Vorinstalliert sind die grundlegenden kleinen Helferlein wie ein Mail-Client, ein Adressbuch, Kalender, Texteditor… Nichts weltbewegendes aber durchdacht. Von der Seite her ist ein Mac also auf „Auspacken, Einschalten, Losarbeiten“ ausgelegt. Da steckt Methode hinter. Die vorinstallierten Programme bei Windows erfüllen zwar ihren Zweck, aber wirklich damit arbeiten würde ich nicht wollen.
Das Betriebssystem ist seit einiger Zeit schon keine komplette Eigenentwicklung mehr sondern basiert auf Unix, wie auch das immer noch weiterhin beliebter werdende Linux (ich habe letztens endlich mal ein Unternehmen gesehen, das hauptsächlich damit arbeitet). Damit nähert sich Apple etwas mehr gängigen Standards an und kocht nicht mehr ausschließlich die eigene Suppe.

Leider ist Apple bestrebt, die freie Installation von Tools abzustellen und alles in den App Store zu verlagern. Damit hält der „goldene Käfig“, den man schon von den mobilen Geräten iPhone und iPad her kennt, auch in deren Computer-Segment Einzug. Schade, aber ich denke nicht, dass das Unternehmen damit auf lange Sicht erfolgreich sein wird. Zur Not werden findige Köpfe mit Sicherheit auch hier Jailbreaks entwickeln.
Auch hier gibt es wieder Parallelen in die Linux-Welt, so paradox das jetzt auch klingt. Allerdings ist die Installation von Zusatzprogrammen unter Linux, wenn man nicht über die eingebauten „Stores“ geht, weitaus komplizierter als unter MacOS und auch noch kein Vergleich zu Windows.

 

Alltagstauglichkeit

Das MacBook ist mit seinem Abmessungen in der Größenklasse angesiedelt, die ich als ideal für tägliches Pendeln und auch mobiles Arbeiten ansehe. Der Bildschirm bietet ausreichen Platz und mit seinen 2 kg Gewicht ist das Gerät im Rucksack noch keine allzu große Belastung.

Apple gibt die Akku-Laufzeit mit bis zu 10 Stunden an.
Das wirkt auf den ersten Blick erstmal sehr viel. Wie bei allen mobilen Geräten hängt die echte Laufzeit stark davon ab, was man mit dem Gerät anstellt. Eine erste schnelle Testreihe zeigt aber deutlich mehr Durchhaltevermögen als bei anderen Geräten. 10 Minuten in der doch sehr hungrig konfigurierten virtuellen Maschine waren keine 5% Kapazität. Und dass Schreiben sehr gut am Akku saugt, ist kein Geheimnis. Schließlich ist jeder Tastendruck gleichbedeutend mit einem Stromfluss. Wer viel und schnell schreibt, saugt dementsprechend schnell den Akku leer. Ein Langzeittest steht noch aus, vielleicht reiche ich den noch mal nach, wenn ich entsprechende Eindrücke gesammelt habe.

Insgesamt macht das 15er MacBook aber schon einen durchaus alltagstauglichen Eindruck, ohne viele Kompromisse eingehen zu müssen.

 

Geplante Ergänzungen

Schon jetzt, einen Tag nach dem Erhalt, plane ich diverse Anschaffungen an Peripherie-Geräten und Zubehör.

  • Hartschalen-Cover
    Das MacBook ist nun mal silbergrau und passt damit so gar nicht in mein persönliches Farbschema der Marke „dunkelstbunt“. Daher und zum Werterhalt – falls ich es nach 3 Jahren doch abgebe – kommt da ein Clip-Cover in Schwarz dran.
  • Externe Mouse
    So klasse das Touchpad auch sein mag und so gut ich damit auch klarkomme, zum Arbeiten brauche ich einfach eine echte Mouse!
  • Externe Tastatur
    Ich bin noch nicht sicher, ob ich mir eine originale Apple-Tastatur gönne oder lieber eine mit Windows-Layout.
  • Zusätzliches Netzteil
    Eines verbleibt im Kabelschacht im Büroschreibtisch, eines kommt mit in den Rucksack.
  • Laptop-Ständer
    Da die MacBooks sich so großer Beliebtheit erfreuen, gibt es massig Accessoires (man muss es mittlerweile leider so mode-bezogen formulieren), um die Geräte auf dem Schreibtisch in die richtige Position zu bringen. Von gebogenem Holz (zu finden im Shop von Evernote) über die klassischen Metall-Spangen bis hin zu Beton (von Hardwrk) ist da so ziemlich alles drin. Was genau es für mich wird? Offen…
    Platt auf dem Schreibtisch will ich das Notebook aber nicht stehen haben, da ich so schon Schwierigkeiten mit dem Rücken habe. Wenn ich dann bucklig vor dem Rechner sitze, wird das mit Sicherheit nicht besser werden.

 

Fazit

Alles in allem ein schönes Gerät, das mich jetzt aber insgesamt nicht vom Stuhl haut.
Es gibt einige schön durchdachte Details, die in meinen Augen aber weder den Hype noch den horrenden Ladenpreis rechtfertigen. Die Hardware ist zwar reichlich kraftvoll und auch der Akku macht einen guten Eindruck, aber das ist alles nichts, was sich nicht auch in der Windows-Welt finden ließe.
Vielleicht verstecken sich noch irgendwo die Aha-Momente, aber im Moment ist es für mich einfach ein performantes Notebook mit einem schlichten Design und einem Unix-artigen Betriebssystem.

Als Schulnote vergebe ich – mal wieder – eine 2, mit Tendenz zur 2-.
Die negative Einschätzung daher, dass ich keine Bemühungen erkenne, dem Hype gerecht zu werden und den Preis überzogen finde. Ausgeglichen wird das für mich durch die kleinen Gimmicks wie den MagSafe und den deutlich überdurchschnittlichen Akku.


Ihr seid dran!
Habt ihr Fragen rund um die Kiste? Software, die ich mir mal ansehen soll? Irgendwas an der Hardware (nein, so gerne das vielleicht manche sehen würden, ich versenke das MacBook nicht in der Badewanne für einen Schwimmtest)?
Lasst mir einen entsprechenden Kommentar da und wir finden die Antworten für euch.

3 Antworten auf „Produkttest MacBook Pro 15 Zoll“

    1. Du meinst, ob der symmetrisch ist? Ja, ist er. Selbst die im Stecker verbaute Status-LED scheint auf beiden Seiten durch. Keine Aufdrucke, keine „Ausrichtungsnasen“ oder sonstigen baulichen Kennzeichnungen. Und die Funktion ist bei beiden Ausrichtungen gegeben.

  1. Noch ein schneller Nachtrag zu den Boot-Zeiten:
    Vom Einschalten bis zum Anmeldebildschirm braucht „mein“ Gerät ca. 12,2 Sekunden; vom Passwort bis zur Benutzungsbereitschaft (Desktop geladen, relevante Dienste gestartet) nochmal 2 Sekunden. Gemessen mit komplett heruntergefahrenem Gerät.
    Vom Ruhezustand aus bis zum Anmeldebildschirm braucht es knapp 2 Sekunden. Das spricht eher für einen erweiterten Standby als echtes Suspend-To-Disk.

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